Interface Design für
intuitive Maschinen
Wir entwickeln Interface Designs für Maschinen und Industrieanwendungen – nutzerorientiert, damit Software, Bedienung und Produkt harmonieren.
Wenn Usability über Erfolg entscheidet
Interface Design macht Maschinen besser bedienbar
Die Qualität einer Maschine entscheidet sich nicht nur über ihre technische Funktion, sondern auch darüber, wie einfach und sicher sie bedient werden kann. Das Interface Design beschreibt daher vor allem die Gestaltung der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Ein durchdachtes Interface Design sorgt für das schnelle Auffinden von Funktionen und Prozesssicherheit in der Nutzung der Maschine.
Mensch und Maschine im richtigen Takt
Dialog im Betrieb
Beim Interface Design geht es um den Dialog zwischen Mensch und Maschine. Wir machen diesen Dialog klar und logisch. Dafür bringen wir Funktion und Bedienbarkeit so zusammen, dass Abläufe in der Praxis reibungslos laufen. Nutzer*innen finden schnell, was sie brauchen.
- UI und UX passend zu Maschine, Aufgabe und Nutzerrolle
- Touchscreens, HMIs und Bedienoberflächen mit System
- Gestaltung für sichere Interaktion im laufenden Betrieb
Wir gestalten Interface Design als festen Teil der Maschine, damit die Bedienoberfläche zum Arbeitsablauf passt. Informationen sind klar strukturiert, Funktionen intuitiv erreichbar und Abläufe nachvollziehbar. Das reduziert Rückfragen und erleichtert die Bedienung.
Verständnis und Struktur
Recherche, Analyse und Konzept
Jedes Interface ist abhängig von Bediener*innen, Workflow und Maschine. Deshalb starten wir mit der Analyse der Arbeitsprozesse und definieren gemeinsam Anforderungen. Daraus entwickeln wir Bedienkonzepte und Visual Designs, die sauber umgesetzt werden können.
- Anforderungsworkshops für Workflow, Maschine und Nutzer
- Bedienkonzepte für Funktionen und Steuerlogik
- Visual Designs mit Icons für Ihre Oberfläche
Wenn die Basis sauber aufgebaut ist, funktioniert ein Interface nicht nur im Entwurf, sondern auch im täglichen Betrieb. Genau deshalb sind Analyse, Struktur und Visual Design entscheidend beim Aufbau eines Human Machine Interface für Ihre Maschine.
Anforderungen für industrielle Anwendungen
Besonderheiten im Designprozess
Im Maschinenumfeld zählt nicht der Idealfall, sondern der Moment, wenn Störungen oder wechselnde Nutzerrollen auftreten. Deshalb starten wir mit einer Analyse der Prozesse und entwickeln Bedienoberflächen, die klar strukturiert und langfristig erweiterbar sind.
- Click Dummies und Mock-ups zur frühen Prüfung im Projekt
- Styleguides für die technische Umsetzung in der Entwicklung
- Qualitätschecks über Releases hinweg bis zur Freigabe
Damit ein Interface später zuverlässig funktioniert, stimmen wir Design, Konstruktion und Softwareentwicklung früh miteinander ab. In enger Zusammenarbeit mit Entwicklung und Produktmanagement entstehen prüfbare Zwischenstände, die Entscheidungen erleichtern.
Effizienz entsteht durch gute Bedienung
Der Mensch gibt die Bedienlogik vor
Gutes Interface Design spart in industriellen Workflows richtig Zeit. Bediener*innen finden Funktionen dort, wo sie sie im Ablauf brauchen, statt zu suchen oder zu raten. Das senkt Fehlbedienungen, macht Prozesse schneller und vermeidet Stillstände.
- Schnellere Einarbeitung neuer Bediener*innen im Alltag
- Weniger Stillstände durch bessere Führung und Rückmeldung
- Höhere Akzeptanz durch Bedienung, die im Prozess unterstützt
Interface Design beginnt beim Menschen. Wir gestalten Bedienoberflächen so, dass sie zu Handgriffen, Dateneingaben und typischen Abläufen passen. Damit wird Bedienung möglich, auch wenn Schichtbetrieb, wechselnde Aufgaben und hohe Taktung den Ton angeben.
Interface Design mit Produktverständnis
Wir denken Software, Maschine und Marke zusammen
Simoleit Design entwickelt Interface Designs für technische Produkte, bei denen im Alltag alles sitzen muss. Denn am Ende zählt nicht die Theorie, sondern was an der Maschine passiert: Bediener*innen, Entwicklung, Management und Fertigung greifen ineinander. Genau dort entstehen sonst schnell Reibung, Rückfragen und Verzögerungen. Wir sorgen dafür, dass Anforderungen sauber aufgenommen werden und sich Arbeitsprozesse in eine funktionierende Bedienlogik übersetzen lassen.
Wir betrachten das Interface nicht als „Bildschirmprojekt“, sondern als festen Teil des Produkts. Hard- und Software gehören zusammen. Nur so entsteht eine Bedienoberfläche, die zur Maschine passt und sich nicht fremd anfühlt. Gleichzeitig denken wir immer mit, wie das später im Entwicklungsprozess umgesetzt wird. Wir machen Ideen früh sichtbar: über Workshops, Bedienkonzepte und klickbare Prototypen. Je nach Branche kommen zusätzliche Anforderungen dazu. In der Lebensmittel- oder Medizintechnik spielen Hygiene, Reinigung und Sicherheit eine große Rolle. Das berücksichtigen wir von Anfang an.
Designprozess für Interfaces in Maschinenprojekten
Interface Design entsteht bei uns aus dem Verständnis von Maschine, Nutzung und Prozess. Wir analysieren Anforderungen, strukturieren Bedienlogik und entwickeln Interfaces gemeinsam mit Konstruktion und Software. So entstehen Lösungen, die zur Maschine passen.
01
Unser Designprozess
Analyse & Research
Am Anfang steht das Verständnis für Maschine, Nutzerrollen und -kontext. Gemeinsam klären wir Anforderungen, Arbeitsabläufe und Rahmenbedingungen.
02
Struktur entwickeln
Informationsarchitektur
Wir strukturieren Funktionen, Inhalte und Ebenen des Systems. Daraus entsteht eine klare Oberflächenarchitektur, die Orientierung im Interface schafft.
03
Bedienkonzept entwickeln
Interaktion & Bedienkonzept
Wir entwickeln Abläufe für typische Aufgaben im System. Schrittfolgen, Rückmeldungen und Zustände sorgen für eine sichere Nutzerführung.
04
Interface ausarbeiten
Wireframes & Design
Anhand der Struktur entwickeln wir konkrete Screens und visuelle Gestaltung. So wird sichtbar, wie die Bedienoberfläche später funktioniert.
05
Konzepte prüfen
Prototyping & Validierung
Über klickbare Prototypen lassen sich Bedienwege früh testen. Feedback aus Entwicklung und Projektteam hilft, Konzepte rechtzeitig zu optimieren.
06
Umsetzung vorbereiten
Designsystem & Spezifikation
Wir dokumentieren Strukturen, Elemente und Gestaltungsregeln. Damit erhält die Entwicklung eine klare Grundlage für die technische Umsetzung.










Wenn mehr als das Interface gefragt ist
Industriedesign aus einer Hand bis zur Umsetzung
Oft ist das Interface nur ein Teil der Produktwirkung. Wenn Sie ein stimmiges Gesamtpaket benötigen, verbinden wir Interface Design mit Produktgestaltung, Engineering und Markenauftritt. So entsteht ein durchgängiger Entwicklungsprozess ohne Brüche. Das spart Abstimmungen, verkürzt Wege und sorgt für ein Ergebnis, das als Produkt überzeugt.
Antworten, die Projekte schneller machen
Wichtige Fragen rund um Interface Design
Viele Unternehmen stehen vor ähnlichen Fragen, bevor sie ein Interface Design-Projekt starten. Es geht um Aufwand, Ablauf, Ergebnisse und die Zusammenarbeit mit Entwicklungsteams. Auch Themen wie Nutzerrollen, Prototyping oder Markenbezug spielen früh eine Rolle. In diesen FAQ bündeln wir Wissen aus Projekten, damit Sie besser planen können.
Tino Kalettka
Inhaber / Industrial Designer (MA)
Hans Simoleit
Berater / Dipl. Industriedesigner
Woran erkennt man ein gutes Interface für Maschinen?
Ein gutes Maschinen-Interface erkennen Sie daran, dass Ihre Bediener*innen ohne Umwege ans Ziel kommen. Funktionen liegen dort, wo sie im Arbeitsablauf gebraucht werden. Zustände sind sofort verständlich. Eingaben gehen schnell von der Hand. Und die Oberfläche bleibt auch dann beherrschbar, wenn es stressig wird – bei Störungen, im Schichtbetrieb oder wenn mehrere Nutzerrollen am System arbeiten.
Wichtig ist auch: Ein gutes Human Interface (HMI) funktioniert nicht nur im „Normalfall“. Mit Human Interface meinen wir die komplette Bedienebene der Maschine – also z. B. Display, Touchscreen, Tasten und die dazugehörige Menüführung. Ein gutes HMI endet nicht beim Screen Design. Es umfasst auch die Logik der Bedienung, Rückmeldungen der Maschine und die Einbindung in den gesamten Arbeitsablauf. Es unterstützt Ihre Mitarbeiter*innen auch dann, wenn etwas schiefgeht. Es führt, statt zu überfordern.
Gutes UI/UX sorgt dafür, dass die Bedienung so einfach wie möglich bleibt. Nicht kompliziert, nicht überladen. Sondern passend zum Menschen und zur Aufgabe. Gerade bei Touchscreens in Fertigung, Fördertechnik oder Logistik muss die Oberfläche so aufgebaut sein, dass Handgriffe und Workflows sauber ineinandergreifen.
Und noch ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Damit so ein Interface am Ende auch wirklich gebaut werden kann, müssen Inhalte und Struktur für die Software-Entwicklung sauber vorbereitet sein. Genau deshalb beziehen wir Sie im Prozess ein und liefern Ergebnisse, die Entwickler*innen direkt umsetzen können. Ein gutes Interface ist damit nicht nur eine gestalterische Leistung, sondern ein entscheidender Faktor für Produktivität, Sicherheit und wahrgenommene Produktqualität.
Wie reduzieren Sie Bedienfehler durch Interface Design?
Bedienfehler entstehen oft nicht, weil Menschen „unaufmerksam“ sind, sondern weil das Interface falsche Signale gibt. Wenn Funktionen schwer zu finden sind, Eingaben unnötig kompliziert werden oder Rückmeldungen fehlen, wird aus Routine schnell Unsicherheit. Genau hier setzt Interface Design an. Wir reduzieren Bedienfehler, indem wir den Ablauf aus Sicht der Nutzer*innen denken. Was muss in welcher Situation schnell erreichbar sein? Welche Schritte passieren im Alltag immer wieder? Wo darf nichts verwechselt werden? Daraus bauen wir eine Bedienstruktur, die Handgriffe unterstützt, statt sie auszubremsen.
Ein weiterer Punkt: Wir machen Konzepte früh prüfbar. Über Visualisierungen und klickbare Prototypen lassen sich Bedienwege testen, bevor teure Umsetzungen starten. So kann man Schwachstellen rechtzeitig erkennen und korrigieren. Durch diese systematische Gestaltung können Fehlbedienungen deutlich reduziert und die Prozesssicherheit nachhaltig verbessert werden.
Welche Nutzerrollen müssen im HMI berücksichtigt werden?
In der Industrie nutzt selten „eine Person“ das Interface. Meist arbeiten mehrere Rollen mit der gleichen Maschine und jede hat andere Aufgaben. Bediener*innen steuern den Prozess im Alltag. Einrichter*innen brauchen schnelle Zugriffe für Rüstvorgänge. Instandhaltung und Service achten auf Diagnose, Fehlerbilder und Wartung. Dazu kommen je nach Anlage weitere Rollen, etwa Qualitätssicherung oder Schichtleitung.
Ein gutes HMI berücksichtigt genau diese Unterschiede. Denn wer nur selten ins System geht, benötigt andere Unterstützung als jemand, der täglich mehrere Stunden damit arbeitet. Auch Rechte, Freigaben und sicherheitsrelevante Funktionen spielen hier eine Rolle. Bei Simoleit Design klären wir diese Punkte früh im Projekt. In Workshops und Analysephasen sammeln wir Anforderungen und ordnen sie den realen Abläufen zu. Daraus entsteht eine Bedienlogik, die Rollen, Aufgaben und Situationen sinnvoll abbildet. So bleibt die Oberfläche beherrschbar – egal ob Routinebetrieb, Störung oder Servicefall.
Welche Deliverables liefert Simoleit Design?
Damit ein Interface Design nicht nur als Idee existiert, liefern wir alle notwendigen Designgrundlagen, damit Bedienoberflächen effizient, sicher und konsistent umgesetzt werden können. Unsere Ergebnisse sind so aufgebaut, dass Entwicklungs- und Projektteams direkt damit arbeiten und Entscheidungen im Projekt klar treffen können.
- Zu Beginn entstehen Strukturkonzepte und Informationsarchitekturen, die die Grundlage für die spätere Bedienung bilden. Darauf aufbauend entwickeln wir Wireframes, in denen Inhalte, Funktionen und Navigationswege der Oberfläche definiert werden.
- Im nächsten Schritt gestalten wir konkrete Benutzeroberflächen und entwickeln ein visuelles Interface Design, das sowohl funktional als auch zur Marke und Produktwelt passt. So wird sichtbar, wie Inhalte, Bedienelemente und Zustände in der Anwendung zusammenwirken.
- Für die Abstimmung im Projekt erstellen wir klickbare Prototypen, mit denen sich Bedienabläufe früh prüfen und bewerten lassen. Entwicklung, Projektteams und Auftraggeber können so Abläufe realistisch durchspielen und Feedback geben.
- Ergänzend entwickeln wir Designsysteme und UI-Guidelines, die Farben, Typografie, Komponenten und Interaktionsprinzipien definieren. Diese dienen als Grundlage für die Softwareentwicklung und sichern eine konsistente Umsetzung der Oberfläche.
Alle Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie direkt in die technische Umsetzung überführt werden können. So entsteht kein loses Screen-Design, sondern eine belastbare Grundlage für die Entwicklung des Interfaces.
Wie integrieren Sie unsere Marke im Interface Design?
Die Marke zeigt sich nicht nur am Gehäuse oder am Logo. Sie zeigt sich auch dort, wo Nutzer*innen täglich arbeiten: im Interface. Wenn Bedienoberflächen beliebig wirken, fühlt sich oft auch das Produkt beliebig an. Darum integrieren wir Markenmerkmale so, dass sie im Alltag funktionieren – und nicht nur „schön aussehen“.
Das beginnt bei der visuellen Sprache: Typische Formen, Icon-Stil, Farblogik und Wiedererkennungsmerkmale können sich im UI widerspiegeln. Wichtig ist dabei, dass die Bedienbarkeit nicht leidet. Gerade bei Maschinen darf Gestaltung nicht zum Selbstzweck werden. Sie muss unterstützen, führen und im Betrieb belastbar bleiben.
Wir entwickeln Visual Designs so, dass sie zur Produktwelt und zur Identität Ihres Unternehmens passen. Dazu gehören auch wiederkehrende Elemente und konsistente Muster, die Bediener*innen schneller verstehen und wiederfinden. Auf diese Weise schaffen wir eine Oberfläche, die nicht austauschbar wirkt, sondern über Generationen und Updates hinweg als Teil des Produkts und Ihrer Marke erkennbar bleibt.
Wie schnell können wir erste Konzepte testen und validieren?
Je früher Sie ein Bedienkonzept testen können, desto weniger Überraschungen gibt es später in der Umsetzung. Deshalb machen wir Ideen schnell sichtbar. Schon nach Analyse und erstem Konzept lassen sich Struktur, Abläufe und Kernfunktionen als Entwurf darstellen – so, dass Sie im Team direkt darüber sprechen und entscheiden können.
Für die frühe Prüfung legen wir überprüfbare Zwischenstände vor. Zum Beispiel als Click Dummies oder Mock-ups in Form von klickbaren PDFs, die das spätere Endprodukt realistisch simulieren. Damit können Sie Bedienwege durchspielen, Schwachstellen erkennen und Feedback geben, bevor Software-Entwicklung oder Hardware-Anpassungen starten. Gerade im Maschinenbau spart das Zeit, weil Änderungen später deutlich teurer werden.
Wie schnell erste Ergebnisse vorliegen, hängt vom Umfang ab: Wie komplex ist die Maschine? Wie viele Nutzerrollen arbeiten am System? Wie viele Funktionen müssen abgebildet werden? Wichtig ist: Wir arbeiten in sauberen Schritten und liefern Zwischenstände, die Sie intern wie extern gut abstimmen können. Zusätzlich erstellen wir Styleguides für die Entwicklung, damit die Umsetzung zu Ihrem Unternehmen, Ihrem Arbeitsablauf sowie Ihrer Marke passt und am Ende genau so funktioniert, wie Sie es benötigen.
Was kostet Interface Design für technische Produkte?
Die Kosten für Interface Design hängen stark davon ab, was genau gebraucht wird. Ein einfaches Bedienpanel ist etwas anderes als ein umfangreiches HMI mit vielen Rollen, Zuständen, Diagnosen und Prozessabläufen. Auch die Frage spielt eine Rolle, wie weit das Projekt gehen soll: nur Konzept und UI-Design oder zusätzlich Prototyping, Styleguide und Begleitung bis zur Umsetzung. Was sich aber immer sagen lässt: Interface Design spart Kosten, wenn es früh richtig gemacht wird. Denn Bedienfehler, Rückfragen, lange Einarbeitung und spätere Korrekturschleifen sind teuer – vor allem, wenn die Maschine bereits beim Kunden steht oder Software-Rollouts laufen.
Bei Simoleit Design starten wir deshalb sauber mit Analyse und Anforderungen. Daraus definieren wir gemeinsam die passenden Deliverables und den Projektumfang. So entsteht ein Angebot, das zur Aufgabe passt und nicht aus Standardpaketen besteht. Wenn Sie uns sagen, welche Maschine, welche Nutzerrollen und welches Ziel Sie haben, können wir den Aufwand realistisch einschätzen und transparent aufsetzen.