Design Engineering für Produkte und Maschinen
Design, Konstruktion und Engineering werden im Design Engineering gemeinsam gedacht – für Produkte, die sich effizient entwickeln und fertigen lassen.
Setzen Sie verborgene Energien frei
Design, das sich technisch bewährt
Gutes Design zeigt seine Stärke erst in der Umsetzung. Im Design Engineering entwickeln wir Produkte und Maschinen so, dass Gestaltung, Konstruktion und Fertigung von Anfang an zusammen gedacht werden. Das schafft klare Produktstrukturen, beherrschbare Varianten und stabile Entwicklungsprozesse – die optimale Grundlage für wirtschaftliche Produkte und langfristig erfolgreiche Technik.
Skalierbare Produkte
Engineering für klare Produktstrukturen
Design Engineering verbindet bei uns Produkt- und Maschinendesign mit technischer Umsetzbarkeit. Gemeinsam mit Konstruktion und Engineering entwickeln wir Produktarchitekturen, die Varianten beherrschbar machen, Fertigung berücksichtigen und langfristig skalierbar bleiben.
- Marktfähige Produkte und Maschinen, deren Gestaltung Funktion, Bedienbarkeit und Markenwirkung verbindet.
- Effizientere Entwicklung und Konstruktion durch klar definierte Prozesse und abgestimmte Design- und Engineeringstrukturen.
- Strukturierte Produktbaukästen, die Varianten reduzieren, Wiederverwendung ermöglichen und Entwicklungskosten senken.
Wenn Produktdesign, Konstruktion und Systemarchitektur früh zusammen gedacht werden, entstehen Maschinen und Produkte, die nicht nur funktionieren, sondern sich auch wirtschaftlich weiterentwickeln lassen. Unternehmen sichern sich somit stabilere Entwicklungsprozesse.
Mehr Produktivität, weniger Aufwand
Engineering als Hebel für Wachstum
Ein Engineering-Projekt verändert die gesamte Produktlogik eines Unternehmens. Klare Produktstrukturen, deutlich definierte Varianten und präzise abgestimmte Prozesse sorgen dafür, dass Vertrieb, Konstruktion und Produktion effizient zusammenarbeiten.
- Höhere Produktivität in der Auftragsgewinnung durch strukturierte Produkte und unterstützende Sales-Automation.
- Niedrigere Herstellkosten durch Modularisierung, Standardisierung und fertigungsgerechtes Design.
- Geringere Projektaufwände für Ihre Mitarbeiter*innen durch automatisierte Abläufe in Konstruktion und Engineering.
Gleichzeitig verbessert sich die Datendurchgängigkeit zwischen CPQ/CRM, CAD/PDM und ERP. Stammdaten werden konsistent aufgebaut. Sie gewinnen mehr Transparenz über Produkte, Varianten und Prozesse – und damit eine deutlich bessere Planbarkeit zukünftiger Projekte.
Wir arbeiten Hand in Hand
Design und Konstruktion aus einer Hand
Im Design Engineering werden Designkonzepte in fertigungsgerechte Konstruktionen überführt. Dabei arbeiten wir eng mit den Konstrukteur*innen unserer Kund*innen zusammen oder unterstützen mit unserem Netzwerk aus erfahrenen Engineering-Partnern.
- Zusammenarbeit mit Ihrer Konstruktionsabteilung bei Entwicklung und Umsetzung des neuen Produktdesigns.
- Engineering-Unterstützung durch unsere Partner DLP Engineers und hochtechnic bei Kapazitäts- oder Spezialisierungsbedarf.
- Gebündelte Kompetenz in Design und Konstruktion durch ein abgestimmtes Team aus Designern und Engineering-Partnern
Externe Unterstützung bringt einen neutralen Blick auf Produkte, Prozesse und IT-Systeme. Expert*innen erkennen Schwachstellen und Potenziale schnell, hinterfragen bestehende Strukturen und entwickeln konkrete Lösungsansätze sowie Aufgabenpakete für die Umsetzung.
Produktentwicklung neu denken
Engineering macht den Unterschied
Design Engineering wird besonders dann relevant, wenn Unternehmen neue Produkte entwickeln, bestehende Maschinen neu strukturieren oder ihre Systeme weiterentwickeln möchten. Wir unterstützen dabei, Produktdesign, Konstruktion und Prozesse aufeinander abzustimmen.
- Aufbau klar strukturierter Produktbaukästen mit definiertem Standard, Optionen und beherrschbaren Varianten.
- Integration von Maschinendesign und CAD-Automatisierung in eine durchgängige und effiziente Produktentwicklung.
- Definition von MTO-, CTO- und ETO-Prozessen sowie abgestimmte Integration der beteiligten IT-Systeme.
Gemeinsam entwickeln wir klare Produktarchitekturen und abgestimmte Abwicklungsprozesse. Vertrieb, Konstruktion und Produktion greifen besser ineinander, Varianten bleiben beherrschbar und Projekte lassen sich für zukünftige Produktgenerationen besser umsetzen.
Produktbaukästen statt Variantenchaos
Struktur für Entwicklung und Produktstrategie
Viele Unternehmen kämpfen in der Produktentwicklung mit Variantenchaos, Sonderlösungen und langen Entwicklungszeiten. Design Engineering schafft hier Struktur. Durch klar definierte Produktbaukästen lassen sich Maschinen und technische Produkte modular aufbauen. Standardkomponenten, Optionen und kundenspezifische Varianten werden sauber voneinander getrennt.
Das reduziert Komplexität in Konstruktion und Produktion und erleichtert gleichzeitig Vertrieb und Projektabwicklung. Neue Produkte entstehen schneller, vorhandene Lösungen lassen sich wiederverwenden und Sonderkonstruktionen werden deutlich seltener notwendig. Im Projekt analysieren wir gemeinsam Produkte, Varianten und Prozesse. Darauf aufbauend entwickeln wir klare Produktarchitekturen, definieren Baukastensysteme und stimmen Konstruktion, Design und IT-Systeme aufeinander ab. So entstehen stabile Entwicklungsstrukturen, die zukünftige Produktgenerationen effizienter machen und langfristig Kosten senken.
Erfahrungen aus realen Projekten
Stimmen zu unserem Design Engineering
Design Engineering entfaltet seine Wirkung vor allem in der praktischen Anwendung. Unternehmen aus verschiedenen Branchen haben gemeinsam mit uns Produkte, Maschinen und Entwicklungsprozesse weiterentwickelt. Ihre Erfahrungen zeigen, wie strukturierte Produktarchitekturen, durchdachtes Design und abgestimmtes Engineering zu effizienteren Abläufen und wirtschaftlicheren Lösungen beitragen können.










Wenn mehr gefragt ist
Industriedesign aus einer Hand bis zur Umsetzung
Manchmal braucht es mehr als einen einzelnen Designschritt. Von der ersten Idee über Gestaltung und Bedienkonzepte bis zur Umsetzung begleiten wir technische Produkte ganzheitlich. So entstehen Lösungen, bei denen Funktion, Form und Marke zusammen gedacht werden – abgestimmt auf Technik, Nutzer*innen und Marktanforderungen.
Antworten, die Projekte schneller machen
Wichtige Fragen rund um Design Engineering
Design Engineering wirft viele Fragen auf: Was genau steckt dahinter? Für welche Branchen lohnt sich der Einsatz – und welchen konkreten Nutzen bringt er für Unternehmen? In den folgenden Antworten erklären wir die wichtigsten Grundlagen, zeigen typische Einsatzbereiche und geben Einblicke in Leistungen und Mehrwert von Design Engineering in der Praxis.
Tino Kalettka
Inhaber / Industrial Designer (MA)
Hans Simoleit
Berater / Dipl. Industriedesigner
Was versteht man unter Design Engineering?
Design oder Product Engineering bezeichnet die Gestaltung von Produkten und Investitionsgütern. Der Entwurf für die Formgebung ist in der Regel eng mit dem Entwicklungsprozess des Produkts verflochten. Dabei richtet sich der Entwurf immer nach den spezifischen Rahmenbedingungen des Produkts.
Ein Design Engineer holt zunächst in Absprache mit dem Unternehmen Informationen über das Produkt in der Pionierphase ein. Anschließend nähert sich der/die Ingenieur*in dem finalen Design mit mehreren Skizzen an, die mit dem Management besprochen werden. Hat der/die Ingenieur*in ein praktikables Konzept gefunden, wird dieses an die Konstrukteur*innen weitergegeben. Diese können im Anschluss mit der Anfertigung des jeweiligen Produkts beginnen.
Darüber hinaus kümmert sich der Design Engineer auch um Design Controls. Im Rahmen dieser Controls erhebt ein Team rund um den Design Engineer die funktionale und bautechnische Performance eines Produkts.
Was macht ein Design Engineer?
Der Design Engineer kommt vor allem im technischen Bereich zum Einsatz. Damit grenzt er sich von Künstler*innen und Dienstleister*innen ab, die sich vorrangig um die Dekoration von Produkten kümmern. Dem Design Engineer kommt innerhalb eines Unternehmens eine Art Scharnierrolle zwischen der Marketingabteilung, dem Management und der Produktionsleitung zu. Als Scharnier gewährleistet der Design Engineer, dass sich die betriebswirtschaftlichen Vorgaben und die Identität des Unternehmens auf das Produkt übertragen. Dieses kann sodann im Einklang mit dem Leitmotto bzw. den Werten des Unternehmens problemfrei und auf die Zielgruppe zugeschnitten hergestellt werden.
Es gibt nicht den einen Design Engineer. Innerhalb des Berufsfeldes gibt es weitere Spezialisierungen wie z. B. den Hardware Design Engineer im IT Bereich (wichtig für Digital Product Engineering) oder den Mechanical Design Engineer. Mit Weiterbildungen können Design Ingenieure weitere Kompetenzen erwerben, die sie für einen bestimmten Wirtschaftsbereich besonders wertvoll machen (bspw. die Kenntnis maschineller Funktionsweisen von Computerchips für Electronic Devices).
Für welche Produktionsbereiche eignet sich Design Engineering?
Der Wirkungsbereich eines Design Engineers erstreckt sich vor allem auf große Unternehmen, deren Konstrukteur*innen Produkte seriell herstellen. Damit entwerfen Industriedesigner*innen massentaugliche Produkte mit einem vergleichsweise breiten Absatzmarkt. Mit Manufakturen und kleineren Produktionsstätten kommen sie in der Regel nicht in Berührung. Diese legen bei der Entwicklung oftmals Wert darauf, dass ihre Produkte Unikate sind. Außerdem können sie eine Zusammenarbeit mit professionellen Designer*innen finanziell häufig nicht stemmen.
Folglich verlassen sich eher Handelsketten und Konzerne mit einem breiten Produktangebot sowie mehreren Betriebsstätten auf Design Engineers. Hier sind vor allem Akteur*innen aus dem technischen Bereich zu nennen (z. B. Maschinenbau, Electronic Devices, Fahrzeugtechnik, Energie), die häufig mit Hardware Design Engineers, Mechanical Design Engineers und IT Engineers im digitalen Bereich zusammenarbeiten.
Warum ist Design Engineering so wichtig?
Ein großer Teil der Außenwahrnehmung eines Unternehmens hängt von seiner Einheitlichkeit ab. Diese erstreckt sich von einer beständigen Firmenpolitik über klare Anforderungen für neue Mitarbeiter*innen bis hin zur Produktentwicklung. Das Corporate Design entscheidet mit darüber, ob ein Unternehmen genügend Strahlkraft entwickelt, um sich zu etablieren. Unter dem Begriff Corporate Design sind alle Maßnahmen erfasst, die zu einer einheitlichen Außendarstellung beitragen, wie Symbole, Farben, Embleme, Slogans, Produktdesign und viele mehr.
Aufgaben des Product Engineer: Form, Farbe und Funktion im Konzept des Corporate Design
Die visuelle Darstellung eines bestimmten Produkts sollte im Einklang mit dem restlichen Erscheinungsbild der Firma stehen. Angesichts dessen spielen Farbe und Form eine große Rolle beim erfolgreichen Vertrieb. Der/die Industriedesigner*in arbeitet folglich daran mit, das Corporate Design eines Unternehmens trennscharf zu konturieren. Product Engineering fungiert nicht nur als Schnittstelle zwischen den Zielen eines Unternehmens und der Produktion. Es ist darüber hinaus ein wertvolles Hilfsmittel, um eine Marke nachhaltig zu positionieren.
Gutes vs. schlechtes Product Engineering: Ein Beispiel
Stellen Sie sich zwei verschiedene Anbieter von Kugelschreibern vor! Im Hinblick auf die Qualität ihrer Produkte unterscheiden sich die beiden Unternehmen überhaupt nicht. Der eine Anbieter experimentiert immer wieder mit neuen Erscheinungsmerkmalen. In der einen Saison ist der Kugelschreiber 15 cm lang, quaderförmig und mit einem grünen Firmenlogo versehen. In der darauffolgenden Verkaufssaison fertigen die Konstrukteur*innen Kugelschreiber mit 18 cm Länge, einem gebogenen Design und einem schwarz-roten Firmenlogo an. Das Konkurrenzunternehmen setzt in beiden Saisons auf einen einheitlich großen Kugelschreiber in zylindrischer Form und mit einem Firmenlogo, das schon seit mehreren Jahren Bestand hat. Für welches Produkt entscheiden Sie sich? Selbstverständlich für das Produkt, das Wiedererkennungswert hat. So funktioniert der Konsument. Er möchte einen Bezug zum Produkt herstellen und wissen, was er daran hat. Dazu zählt auch, dass Erwartungen an das Design erfüllt werden.
Das bedeutet nicht, dass nicht auch neue Designs eingeführt werden können. Eine gewisse Variation ist sogar wichtig, um dem Konsumenten die Entwicklung des eigenen Unternehmens vor Augen zu halten. Der Design Engineer bewegt sich dementsprechend im Spannungsfeld zwischen Wiedererkennungswert und Weiterentwicklung. Er muss das Unternehmen und die Zielgruppe kennenlernen, um fortschrittliches Produktdesign mit alten Werten zu verknüpfen.
Was kann Design Engineering bewirken?
Mit einer unmissverständlichen und präzisen Blaupause läuft die Produktion reibungslos. Product Engineers sorgen dafür, dass Ihre Konstrukteur*innen nach klaren Vorgaben arbeiten können. Noch besser ist es natürlich, wenn Sie die Blaupause mehrfach verwenden oder möglicherweise auch leicht modifizieren können. Mit einer langfristigen Konzeption stellen Sie nicht nur die Qualität Ihres Produkts sicher, sondern gewährleisten auch dessen Verwendung in der Zukunft.
Der Boost für’s Branding: Geheimwaffe Design Engineer
Unterschätzen Sie nicht die Kraft des Produktdesigns im Hinblick auf die Stärkung Ihrer Marke! Wenn Sie einen wirkmächtigen Slogan, eine klare Zielgruppe und eine einheitliche Außendarstellung haben, ist das zwar eine fantastische Voraussetzung. Das allein garantiert jedoch nicht, dass Ihre Produkte auch als einzigartig wahrgenommen werden.
Ihre Produkte oder Güter müssen sich von anderen abgrenzen. Sie dürfen nicht austauschbar und farblos sein. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch eine große Chance: Wenn Sie ein überzeugendes Produkt mit Wiedererkennungswert anbieten, erhöhen sich nicht nur Ihre Absatzzahlen. Sie stärken mit einem solchen Aushängeschild auch Ihre Marke.
Was macht einen guten Design Engineer aus?
Engineers müssen am Puls der Zeit sein und wissen, was die Konsumenten gerade umtreibt. Dabei geht es sowohl um nationale als auch um internationale Trends. Der Product Engineer muss instinktiv wissen, wie ein Produkt genau jetzt und genau hier am besten in Szene gesetzt werden kann.
Klare Visionen für prospektives Engineering
Eine der wichtigsten Kompetenzen von Ingenieur*innen ist selbstverständlich die Vision. Beim Thema Engineering zählen klare und stringente Ideen. Diese müssen mittels Vision in Konzepte konvertiert werden, um praktikabel zu sein. Erst dann kann die Idee in die Tat umgesetzt werden. Mit der Vision steht und fällt die Idee.
Im Austausch mit den Konstrukteur*innen: Funktionsweisen analysieren und verstehen
Die Auseinandersetzung mit der Funktion des Produkts ist eine Grundvoraussetzung für die Arbeit eines Design Engineers. Wer die Funktionsweise nicht versteht, wird auch kein Gefühl für die Feinheiten des Produkts bekommen. Aus diesem Grund sollte ein Design Engineer daran interessiert sein, Teil der Produktentwicklung zu sein. Auf diesem Wege kann er sich Kenntnisse über die Funktion aneignen, die er wiederum in die Formgebung einfließen lässt.
Welche Dienstleistungen gehören zum Design Engineering?
Design Engineering begleitet Produkte vom ersten Entwurf bis zur technischen Umsetzung. Gestaltung, Konstruktion und Fertigung werden dabei von Beginn an gemeinsam betrachtet. So entstehen Lösungen, die sich konstruktiv umsetzen lassen, in der Produktion funktionieren und im Einsatz überzeugen. Dazu gehört eine Reihe von Leistungen:
- Verkleidung und Einhausung: Im Engineering übersetzen die Konstrukteur*innen die Flächendesigns in Konstruktionen für die Fertigung und Montage. Dabei berücksichtigen wir schon im Design die angestrebte Fertigungsmethode. Flächiges Design für die Blechkonstruktion oder Freiformdesign für die Fertigung im Faserverbund oder der additiven Fertigung im 3D Druck.
- 3D Produktanimation: Gemeinsam mit unseren Partnern realisieren wir eindrucksvolle Visualisierungen und 3D-Animationen um komplexe Zusammenhänge bei Maschinen und Anlagen einfach zu erklären.
- Produktkonfiguration: Ziel der Produktkonfiguration ist es, ein System aufzusetzen, nach dem sich Ihre Konstruktion bzw. Maschine oder Anlage einfach skalieren und erweitern lässt und alle Prozesse aufgeschlüsselt und festgehalten werden.
- Dokumentation: Für die Fertigung, Wartung und Pflege erstellen wir für unsere Kund*innen in der Dokumentation der Konstruktion die nötigen Stücklisten, Fertigungs- und Wartungspläne.
- Prototypenbau und Fertigung: Ein Produkt endet nicht immer mit den digitalen Daten. Gemeinsam mit unseren Partnern fertigen wir aus den Konstruktionsdaten und Designs Prototypen, Vorserienprodukte um Funktionen und Formen in der Realität und Anwendung zu prüfen.
- Material und Oberfläche: Im Blick auf das spätere Material und die Oberfläche passen die Konstrukteur*innen die Konstruktion an die Bedingungen an und berücksichtigen die zu wählende Fertigungstechnologie.
Bei Simoleit Design erhalten Sie Design Engineering aus einer Hand – von der Gestaltung über die technische Ausarbeitung bis zur Realisierung. Gemeinsam mit erfahrenen Partnern aus Konstruktion, Visualisierung und Fertigung entwickeln wir Lösungen, die sich in der Praxis bewähren. Sprechen Sie mit uns über Ihr Projekt und schaffen Sie die Grundlage für durchdachte, wirtschaftliche und markante Produkte.